Studie: Apple könnte 10 Millionen iWatches verkaufen

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Die , eine Smartwatch aus dem Hause Apple, könnte sich einer aktuellen Studie zufolge bestens verkaufen. Die Uhr aus Cupertino, die Gerüchten zufolge im kommenden Frühjahr erscheinen soll, ist derzeit eines der spannendsten Themen, die nicht nur auf Apple Blogs diskutiert werden.

Laut den Ergebnissen von Piper Jaffray könnten 2 bis 4 Prozent der iPhone-Käufer eine iWatch im ersten Jahr kaufen. Nimmt man die geschätzt von etwa 293 Millionen iPhone-Besitzer her, ergebe sich eine Zahl von 5 bis 10 Millionen verkauften iWatches. “While we do not view the watch as a likely needle-mover for Apple in terms of revenue in 2014, we put it in a similar category as the television in that it could demonstrate Apple’s ability to innovate (good for the multiple) and potentially lead to a more meaningful new product category in wearable tech,” schreibt Munster nach Angaben von Apple Insider. Ehrlicherweise muss man allerdings festhalten, dass die Studie zwei kleinere Haken hat. Zum einen wurden Seitens Piper Jaffrays lediglich 799-Dollar-iPhone-Besitzer befragt, zum anderen waren die befragten Nutzer ausschließlich Amerikaner. Somit handelt es sich hier nicht wirklich um eine repräsentative Gruppe. Vielmehr wurden wohlhabende und keine durchschnittlichen iPhone-Besitzer befragt, weshalb das Bild etwas verzerrt sein könnte.

Dass die iWatch auf den Markt kommen wird, daran zweifeln nur noch die wenigsten Pessimisten. Apples CEO Tim Cook betonte in der Vergangenheit immer wieder, dass er Smartwatches durchaus für interessant halte. Zudem trage er selbst eine. Allerdings müsse diese vor allem die junge Genration, die eigentlich keine Armbanduhr mehr trägt, restlos überzeugen.

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