Samsung schlug Apples Lizenz-Deal aus

iPad3 YourAppNews.deIm zwischen dem US-Konzern und dem südkoreanischen Widersacher kommt es derzeit zu einem „Showdown“ in San Jose. Fast täglich tauchen relativ unbekannte Facts auf, die die Verhandlung ans Tageslicht bringen.

Wie nun engadget berichtet, hatte Apple offensichtlich versucht, den Patentstreit mit Samsung zu vermeiden. Dazu bot man im Jahre 2010 eine Lizenzvereinbarung an. Wie das Blog berichtet, sagten Apple-Manager vor Gericht aus, sie seien von den ersten Galaxy-Phones „geschockt” gewesen. Daraufhin habe der US-Konzern Samsung gewarnt, dass die Südkoreaner das iPhone kopieren und damit Patente verletzen. Da Samsung einer der wichtigsten Lieferanten für die Kalifornier ist, bot man nur zwei Monate später eine Lizenzierung eines Patentpakets an. Dafür sollten die Südkoreaner pro Smartphone 30 Dollar und pro Tablet 40 Dollar zahlen. Zudem bot der US-Konzern aus dem kalifornischen Cupertino eine zwanzigprozentige Ermäßigung an, sollte Samsung seinerseits Patente an Apple lizenzieren. Das Blog berichtet nicht darüber, warum die Verhandlungen scheiterten.

Indes tauchten im Zuge des Prozesses weitere Verkaufszahlen auf, die ein wenig überraschen. Demnach hat Samsung in den USA weit weniger Tablets verkauft hat, als das viele Experten vermutet haben. Im Dezember 2010 vermeldete Samsung rund eine Million verkaufte Galaxy Tab, im Frühjahr des Folgejahres sprach man von zwei Millionen. Die von Samsung eingebrachten Dokumente sollen aber nun zeigen, dass in diesem Zeitraum lediglich 339.000 Stück verkauft wurden. Wie die Differenz bei den beiden Zahlen zustande kommt, ist nicht bekannt, darüber berichtet kurier.at nicht weiter.

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