Marktanteil des iPhone 5S liegt angeblich bei 64 Prozent

iOS 7

Wenn es um das geht, scheiden sich nicht nur in der Presse die Geister. Während ein Teil mit einem bunten Plastikphone aus Cupertino nur wenig anfangen kann, sieht es der andere als gelungenes Einsteigermodell – mit knapp 600 Euro ist es 100 Euro günstiger als das . Zuletzt tauchten Berichte auf, die behaupteten, dass verkaufe sich nicht sonderlich. Nun ist eine erste Studie bezüglich der Verkaufszahlen aufgetaucht.

AllthingsD will eigenen Angaben nach mit den neusten Zahlen aus den iPhone-Verkäufen vom September versorgt worden sein. Demnach habe eine Umfrage von Consumer Intelligence Research Partners ergeben, dass 64 Prozent der Kunden das iPhone 5S gekauft haben. Das iPhone 5C vereine 27 Prozent der Käufer in sich. Die restlichen 9 Prozent haben sich für das iPhone 4S aus dem Jahr 2011 entschieden. Die Verkäufe des Plastik-Handys, wenn man es abfällig so bezeichnen möchte, sind aber durchaus interessant. Immerhin schaffte es Apple, „veraltete“ Technik besser zu verkaufen wie im vergangenen Jahr. Denn nach dem iPhone 5 Release hatten sich nur 23 Prozent für das iPhone 4S entschieden.

Inwieweit die Zahlen stimmen oder nicht, kann von dieser Stelle aus natürlich nicht beurteilt werden. Allerdings gilt AllThingsD als ein eher seriöses Portal. Letzten Endes werden wir es schon bald erfahren, denn Apple wird in den kommenden Tagen die eigenen Verkaufszahlen offen legen. Dann wird man erst mit Sicherheit beurteilen können, ob sich das iPhone 5S für Cupertino lohnt oder nicht. Wir meinen: Das tut es.

Foto: Apple.de

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