iPhone 5S und iPhone 5C: Doch kein Verkaufsrekord? Munster tritt auf die Euphoriebremse

iOS 7

Am gestrigen Montag teilte der US-Konzern Apple mit, dass man in den ersten drei Tagen nach dem Release der neuen iPhone bereits 9 Millionen und iPhone 5 verkauft habe. Piper Jaffray Analyst Gene Munster sieht diese Zahl kritisch.

Munster meint, Apple habe zwar eine Menge an seine Partner verkauft, diese hätten wiederum die Phones aber noch nicht an die Konsumenten verkauft. Er nimmt zur Erläuterung ein Rechenbeispiel her: So könnte AT&T zwar zehn von Apple gekauft haben, sollten allerdings an den besagten drei Tagen nur 5 an den Endkonsumenten verkauft worden sein, könne man nicht von zehn verkauften iPhones sprechen. Seinen Beobachtungen zufolge seien einige beim Apple Store immer noch innerhalb von 24 Stunden erhältlich. Daher ist sei es derzeit so, dass die Nachfrage nicht das Angebot überschreite. Wenn es nach Munster geht, dann sollen noch 3,5 Millionen auf Lager liegen, demzufolge ergebe sich die reale iPhone-Verkaufszahle von 5,5 Millionen. Nur um es gesagt zu haben: Munster hatte zuletzt fünf Millionen verkaufte iPhones vor dem Verkaufsstart prognostiziert.

„Apple today announced it has sold a record-breaking nine million new iPhone 5s and iPhone 5c models, just three days after the launch of the new iPhones on September 20”, teilte Apple gestern in einer Mittelung mit. „In addition, more than 200 million iOS devices are now running the completely redesigned iOS 7, making it the fastest software upgrade in history.”

Foto: Apple.de

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