Hat sich Apple verändert?

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Es gibt nicht wenige Apple-Anhänger, die der Meinung sind, dass sich der US-Konzern Apple nach dem Abschied von Steve Jobs verändert habe – und nicht zum Positiven. Einer davon ist wohl auch Steve Wozniak, Mitgründer der Kalifornier.

“Apple würde Steve Jobs und mich heute niemals mehr einstellen”, sagt der 63-Jährige nach Angaben der Zeitung „Die Welt“. “Wir haben nicht genug Hochschulabschlüsse, meine Noten wären viel zu schlecht.” Demnach habe das Apple von heute mit der Computerwerkstatt von damals nicht mehr viel zu tun. “Sie müssen die Bewerber einstellen, die nicht die besten Noten haben”, so Wozniak, der noch gleich einen Tipp hat: “Suchen Sie nach Leidenschaft, nach Machern!” Auch erneuert er seine Kritik am iPad Air. “Es ist nur ein neues iPad”, sagt Wozniak, “ich hatte gehofft, dass es eines mit einem richtig großen Speicher geben würde, mit 250 Gigabite. Dies hier wird einfach die alte Generation ersetzen.” Auch von iOS 7 ist er enttäuscht. “iOS 7 hat mein Leben nicht großartig verändert”, sagt Woz. “Es ist schön anzusehen, die Icons sind hübscher, aber das ist es auch.”

“Apple ist dafür bekannt, die Welt zu erstaunen”, sagt Wozniak. “Man erwartet jetzt eine Idee, die Billionen wert ist.” Sein Rat an Apple: Entwerft nützliche Produkte. “Ich mag Produkte, die mein Leben einfacher machen, ohne dass ich darüber nachdenken muss”, so der Mitgründer von Apple weiter.

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