Ex-Keynote-Producer soll Kündigungsschutzklage eingereicht haben

Apple News Logo YourAppleNews.deWenn zu einer Keynote ruft, dann sind nicht nur die anwesenden Journalisten hellauf begeistert: Das liegt in der Regel nicht nur an dem vorgestellten Produkt an sich, auch die Veranstaltung ist ein wahrer Hingucker. Hinter einer Keynote steckt natürlich viel Arbeit, die von zahlreichen Mitarbeitern erledigt werden muss. Nun soll ein ehemaliger sogenannter Keynote Producer letzte Woche eine Kündigungsschutzklage gegen eingereicht haben.

Wie MacRumors berichtet, handelt es sich um Wayne Goodrich. Er war für die Produktion und Koordination der Keynotes zuständig. Dem Blog zufolge wurde der Ex-Mitarbeiter im Dezember letzten Jahres nach 13 Jahren aus „geschäftlichen Gründen, die nichts mit seiner Leistung zu tun hatten”, entlassen. Das wollte sich Goodrich offenbar nicht gefallen lassen und reichte am 17. August in San Jose eine Kündigungsschutzklage ein. „This express promise by Steve Jobs was consistent with a practice that Steve Jobs had, acting on behalf of defendant Apple, of promising job security to certain key employees who worked directly with him for many years”, zitiert man Goodrich. Er verlangt nun Schadenersatz für die ihm entgangene festgesetzte Aktien.

Da Steve Job aus offensichtlichen Gründen nicht mehr aussagen kann, ob er ein solches Versprechen abgegeben hat oder nicht, dürften die Erfolgsaussichten von Goodrich nicht sonderlich groß sein. Aber lassen wir uns mal überraschen…

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