DigiTimes: Insider berichtet von Produktionsrückgang beim iPad 4

iPad 4

In der Vergangenheit hatten die Kollegen des IT-Branchenmagazin DigiTimes immer wieder zahlreiche interessante Apple News für uns parat. So auch dieses Mal. Wie der Branchendienst vermeldet, hat Apple die Produktionszahlen des reduziert. Als Ursachen kommen wohl ein Nachfrageeinbruch oder Probleme im Produktionsprozess infrage. Der anonyme Insider der DigiTimes geht von einem Nachfragerückgang aus.

Der angebliche Insider, der namentlich nicht genannt wird, möchte von Zuliefererbetrieben erfahren haben, dass von den zunächst geplanten 60 Millionen iPad-4-Modellen nur 33 Millionen benötigt werden. Beim iPad mini sei dies anders, denn anfangs waren 40 Millionen Geräte geplant, nun soll auf 55 Millionen aufgestockt worden sein. Wenn die Zahlen der Tatsache entsprechen, denn würde der prognostizierte Absatz seitens Apples negative Veränderungen erfahren, denn insgesamt 12 Millionen iPads würden weniger hergestellt werden. Über die Gründe des Rückgangs kann derzeit nur spekuliert werden, neben Absatzproblemen könnten auch Schwierigkeiten in der Fertigung die Gründe sein. In der Vergangenheit wurde immer wieder über Probleme mit den Multitouch-Sensoren berichtet.

Neues iPad-Modell

Ein anderer Grund könnte aber auch das sein, das aktuellen Gerüchten zufolge schon im Frühjahr oder Sommer vorgestellt werden wird. Immer wenn die Spekulationen um ein neues Modell aus Cupertino zunehmen, sinkt der Absatz. Das erscheint durchaus logisch, denn viele Kunden wollen kein „veraltetes“ Gerät kaufen. Dem Vernehmen nach wird die fünfte Generation des Tablets vor allem handlicher werden. Auch eine neue CPU soll das spendiert bekommen. Der A7-Chip soll dem iDevice wesentlich mehr Power verleihen.

Foto: Apple.de

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