Apple fordert Nutzer zur Verwendung von iMessage auf

Ende der letzten Woche wurde eine SMS-Sicherheitslücke in Apples mobilem Betriebssystem iOS bekannt, von der der Hacker Pod2g zu berichten wusste. Nun äußerte sich der US-Konzern aus dem kalifornischen Cupertino und empfiehlt allen Usern, den sicheren -Dienst zum Versenden von Textnachrichten zu verwenden.

Ende der vergangenen Woche sorgte Hacker Pod2g für Schlagzeilen, in dem er auf eine Sicherheitslücke in iOS hinwies. Diese könnte den Angaben zufolge schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Mithilfe eines kleinen Eingriffs sei es demnach möglich gewesen, Phishing-Attacken oder andere Manipulationen durchführen zu können, wie AppleInsider berichtet. iOS unterstützt das Feature des Headers in Textnachrichten. Eine kleine Manipulation an dieser Stelle sorge dafür, dass der Empfänger einer SMS auf eine andere Telefonnummer antwortet, als die des Absenders. Dem Bericht zufolge bestehe dieser Fehler seit der ersten iOS-Version, auch in der aktuellen Beta 4 von iOS 6. Zudem berichtet AppleInsider von einem offiziellen Statement seitens Apple, in dem die Kalifornier die eigenen Kunden dazu aufrufen, iMessage zu nutzen. Der Dienst wurde entwickelt, um gegen die Schwachstellen beim Short Message Service (SMS) vorgehen zu können. Man könne sich gegen manipulierte Angriffe beim Versenden von SMS mit gefälschten Telefonnummern schützen, wenn man iMessage anstelle von SMS wählen würde, hieß es in dem Statement weiter.

Der US-Konzern aus dem sonnigen Süden der USA führte iMessage im Juni des vergangenen Jahres als SMS-Alternative in iOS ein. Nutzer können kostenlos Nachrichten, Fotos, Videos, Kontaktdaten im Wi-Fi- sowie im 3G-Netz versenden. Allerdings muss der Empfänger auch ein iOS-Gerät nutzen, auf diesem muss mindestens iOS 5 sein.

Foto: Apple.com

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