App Store: Apple schließt angeblich kritische Sicherheitslücke

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Apples Manager und Marketingchef Phil Schiller hatte bekanntermaßen in der vergangenen Woche auf das angeblich unsichere Android-Betriebssystem via Twitter aufmerksam gemacht. Offenbar war das taktisch nicht besonders klug, denn nun meldet sich der Sicherheitsforscher Bursztein erneut zu Wort und bekundet, dass die Sicherheitslücke, die er in Apples vor geraumer Zeit gefunden hatte, nun endlich geschlossen wurde.

Schon im Spätsommer meldete der Sicherheitsforscher, der zu jener Zeit für den Internetkonzern Google tätig war, das Problem mit dem App Store. Demnach würde Apples App Store bei der Kommunikation mit den eigenen Servern nicht unentwegt auf die Verschlüsselung der Daten mit dem HTTPS-Protokoll setzen. Aus diesem Grund sollen potenzielle Angriffe auf sämtliche iOS-Geräte möglich gewesen sein, die sich mit dem App Store verbunden haben. Hacker hatten demnach leichtes Spiel, denn der potenzielle Angreifer musste sich nur im selben Netzwerk befinden wie das Opfer. Bei einem öffentlichen Angebot ist das durchaus des Öfteren der Fall.

Apple schweigt sich aus

Wie das Portal ApfelNews.eu weiter berichtet, hat Apple den Sicherheitsmangel nun mit einem Update behoben. Demnach wird nun die Kommunikation zwischen iPhone, iPad oder iPod touch ausschließlich über das HTTPS-Protokoll generiert. Auf Anfrage amerikanischer Medien wollten sich die Kalifornier der Apple News zufolge nicht äußern. Bursztein hingegen macht in seinem privaten Blog deutlich, was durch diese Sicherheitslücke möglich gewesen wäre. Demnach hätten potenzielle Hacker sogar Passwörter ausspähen können. Zudem könnten bei einem Angriff Nutzer dazu gezwungen werden, Apps zu installieren, ohne dass sie das wollen.

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